Über mich


Hier sollte ein schöner, vielleicht auch witziger Text über mich stehen. Tut es aber nicht. Werbung für mich machen klappt ironischerweise so schlecht, dass ich aktuell einem Job habe, den ich eigentlich nicht haben wollte.

Aber Mutti sagt, es ist immer gut einen Job für die Miete zu haben.


Meine Geburt: 31.08.1983

Fazit: Ja, das bin ich: Ani

 

Bis zur Waterkant hat's nicht gereicht, der kleine städtische Ententeich meiner Heimatstadt Neumünster musste fürs Erste reichen.

 

Aber immerhin wusste ich schon früh, dass auch Zombies ganz schön stylisch sein können.

Fuck Off, Büro - 2004-2014

Fazit: Nicht schön, aber hilfreich

 

Wer hätte es gedacht? Kaffee kochen und Spülmaschinen bedienen ist nicht so mein Ding.

 

Immerhin hat man mir beigebracht, wie ich Maschinen zeichne - von fachmännischer Konstruktion hat nie jemand gesprochen. Da aber kein ab'er Finger auf meinem Kerbholz vermerkt ist, scheint alles soweit gut gelaufen zu sein - auch nach meiner Fahnenflucht.

Fuck Off, Büro - jetzt aber wirklich - 2017

Fazit: Läuft wie ein besoffener Hund.

 

"Was machstn du so beruflich?"

"Bilder malen und verkaufen."

"Und das sichert dir dein Überleben?"

"Hm (guckt sich Bauchrolle 2-5 an). Ja, offensichtlich."

Meine Ausbildung: 2000-2004

Fazit: Ja, ganz nett. Ab und an gab's Sekt.

 

Der einzige Vorteil meiner technischen Ausbildung: ich kann mit Werkzeug umgehen und der Teil meines Hirns, welcher für praktische Angelegenheiten zuständig ist, wurde krass gefördert. Das heißt: ich kann Löcher bohren, Material sägen und ganz akzeptabel improvisieren.

 

PS.: Ich hab eine funktionierende Dampfmaschine gebaut.

Technische Redaktion? Hell Yeah! - 2014-2017

Fazit: War schon leider geil.

 

"Ich hab einen Katalog designt"

"'Und ich habe eine Wassermelone getragen!"

 

Ich glaub, das digitale Malen liegt mir. Sagt auch mein Chef, der nicht will, dass ich gehe. Aber mehr Zeit zum privaten Rumtüddeln will er mir trotzdem nicht geben. Ich bin dann mal weg.

 

#k

#thx

#bye



Social Media und so